Statussymbole der Freiheit – Lederjacken voll im Trend

Ob Edel- oder Bomberjacke, lässig elegant oder gut gepolstert: Eine Lederjacke trotzt Wind und Wetter und unterstreicht den Charakter ihres Besitzers in besonderer Weise. Jacken aus Leder stehen für wohldosierte Kraft und solide Eigenständigkeit. Filmklassiker wie „Easy Rider“ oder „Wem die Stunde schlägt“ haben sie weltberühmt gemacht und seit den 1960ern tummeln sich nicht nur Soldaten und Filmstars, Motorradfreaks und Luftakrobaten in ihrem Schutz.

Als Statussymbol einer neuen Freiheit und Lebenslust ist die Lederjacke in viele Garderoben rund um den Globus eingezogen. Vielleicht liegt das am erdigen Ledergeruch, den auch moderne Nasen mit althergebrachten Traditionen in Verbindung bringen und der jede Hausfrau zur Hüterin des Feuers und jeden Topmanager zum Jäger und Sammler werden lässt. Freiheit und Abenteuer aus dem Kleiderschrank: Ein archaischer Aufruf gegen Überorganisation und Hektik neuzeitlicher Lebensentwürfe.

Die Lederindustrie baut auf den kostenintensiven Freizeitlook. Zum Einsatz kommen Rinds- und Schweineleder, für die feineren Modelle auch Lamm- und Kalbsleder. Daneben lassen sich auch ausgefallene Wünsche in Leder verwirklichen, exklusive Designer kreieren zum Beispiel Einzelstücke aus Phyton- oder Lachsleder. Mithilfe moderner Gerb- und Färbetechniken wird eine Lederjacke auch optisch zum Hingucker, bunte Farbvarianten haben die klassischen Braun- und Schwarztöne längst eingeholt. Funktionell wichtig ist das Innenfutter der Jacke, das je nach Anforderung technisch solide verarbeitet sein sollte. Hochwertige Stoffe oder Felle halten nicht nur warm, sondern sorgen über ein atmungsaktives Mikroklima auch für einen angenehmen Tragekomfort. Und schließlich sollte das Innenleben einer Lederjacke der strapazierfähigen Robustheit der äußeren Hülle entsprechen – denn mit der richtigen Pflege und Imprägnierung hält eine Lederjacke ein Leben lang!

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